1
Okt
2005

Letzter Halt Pushkar

Nach ein paar wunderschoenen Tagen im Palast Bijapur sind wir nun in Pushkar, unserer letzten Station vor der Rueckreise per Nachzug nach Delhi. Zurueck zum Wahlstudio, das dann am Sonntag wieder Dresdener Wahlstudio wird ...

Der Palast Bijapur war die reine Erholung. Tolle Raeume, ein Pool, leckeres Essen (fuer westlichen Geschmack zubereitete indische Kueche), Massage und viel Natur ringsherum. Internet gab es nicht, dafuer Zeit zum Lesen und Chillen. Was wir auch ausfuehrlich gemacht haben. Bijapur liegt uebrigens noch weiter suedlich…

Pushkar ist die einzige Stadt in der Brahma angebetet werden kann. Geht aus verschiedenen Legenden hervor und hat was mit einer Frau zu tun, die zu spaet kommt. Natuerlich ist am Ende der Mann, Brahma, Schuld und seine Frau verflucht ihn und bestimmt, dass er nirgendwo auf der Welt angebetet werden darf. Typisch! Dabei war sie doch zu spaet, und da ist es doch keine Schande, dass er sich direkt irgendein nettes Milchmaedchen genommen hat (und geheiratet hat). So ungerecht kann die Welt sein. Im Nachhinein wurde sie soweit besaenftigt, dass er zumindest in Pushkar angebetet werden kann.

Auf jeden Fall ist es eine maerchenhafte Stadt mit einem heiligen See in der Mitte. Viele Brahmanen, Yogis und Gurus, etc. laufen hier rum. Ueberall wirden Specials (’auschmittel) angeboten, daher viele Backpacker, etc.
Einige sehen so aus als sei es auch ihr letzter Halt gewesen und sie werden den Rest ihres Lebens gluecklich und zufrieden in anderen Sphaeren chillen. Aussedem sind viele Israelis hier.

Heut Abend geht es um 21 Uhr per Schlafwagen im Nachtzug nach Delhi.

Mir geht es super gut, bin fit und voller neuer Eindruecke. Trotzdem freue ich mich bald wieder in Koelle zu sein.

Das Beste haette ich fast vergessen. Wir haben eine dreistuendigen Kamelritt Richtung Sonnenuntergang unternommen. Genial, mein Kamel Riker war Zweiter beim letztjaehrigen Kamelfestrennen. Nach der Pause hat Jay mir die Zuegel gegeben und wir sind abgegangen wir die indische Schmidts Katze. Leide war Jim schneller. Er hatte Rama, den letztjaehrigen Sieger. Es war toll. In Koeln werde ich mir direkt ein Kamel zulegen. Agnes, ich hoffe das ist OK!

26
Sep
2005

Staublunge in Bundi

Am Samstag bin ich mit drei Unverwuestbaren noch spaet in einen In- Schuppen gefahren um das Nachtleben von Jaipur kennenzulernen.

Angeblich wusste Hannah wo, wie teuer, was, etc. Im Endeffekt war es doch weit weg und nicht um die Ecke, kostete das Doppelte an Eintritt (400 Rupies/ 8 Euro) was wirklich teuer ist fuer indische Verhaeltnisse. Wobei das Geld ein Mindesverzehr war, wir also einiges dafuer bekamen. Der "Nachclub" gehoert zu dem 5 Sterne Hotel Rambdegh (oder so). Wir haben dort ein voellig anderes Indien entdeckt.
Alles war sauber, westlich gekleidete Inder. Im ganzen Bezirk, faellt mir gerade ein, war es anders. Breite, leere Strassen. Keine Leute unterwegs, etc. Alle Gebaeude herum waren gut in Schuss. Ich weiss gerade gar nicht wie ich es beschreiben soll. Es war wie eine andere Welt. Das Hotel war wie ein Palast und sah toll aus mit viel Marmor innen. Es waren hauptsaechlich junge Inder im Barbereich, etwas entfernt vom Hauptgebaeude, der als "Nachclub" angepriesen wurde. Ein alter Zug als Sitzgelegenheit, eine grosse Leinwand mit Sport aus aller Welt und ein Tanzraum, der so abgekuehlt wurde, dass es nebelig war, waren die Highlights. Wir haben ein paar Bier getrunken, getanzt und gegafft. Dann sind wir spaet wieder mit unserer Rikschah in die alte Welt zurueck.

Inzwischen sind wir am suedlichsten Punkt unserer Reise angelangt, in Bundi. Hier sind noch mehr Kuehe, noch mehr Chaos und gerade sind wir von einer Flusstour durch die Nacht zurueck zum Hotel gebrettert. Es ist heiss, hohe Luftfeuchtigkeit und total staubig. Soviel Staub habe ich noch nie eingeatmet.

Auf der einen Seite ist da dieser maerchenhafte Palast auf dem Berg ueber der blauschimmernden Stadt, auf der anderen Seite diese vielen Menschen und Tiere. Am Palast und dem darueberliegenden Fort sind viele Affen, die uns beim Weg zum Sonnenuntergang beafften.

Ich werde mal wieder muede, morgen starten wir wieder frueh. Nur noch eins. So richtig kann man sich nicht daran gewoehnen wie die hier leben. Der Grossteil der Bevoelkerung ist echt arm dran und lebt im Dreck. Einige sind noch aermer dran, und werden im taeglichen Ueberlebenskampf nicht lange dabei sein. Es ist hart und wird wohl immer so weiter gehen...

24
Sep
2005

Regenpause in Jaipur

Es regnet konstant. Eine Pause, die wir alle gut gebrauchen koennen. Man merkt manchmal gar nicht wie kaputt man ist. Andauernd neue Situationen und Eindruecke. Viele wunderschoene, sowie belastende und schwer zu verarbeitende. Die Forts und alten Gebaeude ziehen einen in eine vergangene Zeit (um 1650) mit unglaublichem Reichtum. Das ist die eine Seite unserer Tour. Die andere Seite, auf die ich so gespannt war, ist das Alltagsleben der Inder. Oft hat man nur mit aufdringlichen Haendlern und Bettlern zu tun. Das verschafft sicher ein falsches Bild. Wobei ich die Haendler verstehen kann, die um ihr taeglich Brot kaempfen und Familien zu ernaehren haben. Ich versuche freundlich zu bleiben.

Ein paar mal habe ich Gespraeche mit anderen Indern gefuehrt. Vorgestern im Bus sassen zwei junge Typen vorne neben dem Fahrer in der Kanzel und feixten. Das uebliche gegenseitige Anstarren erleben wir ueberall. Die Jungs versuchten mit Zeichen Kontakt aufzunehmen und ich bin nach vorne. Ein super Platz um das indische Verkehrschaos live mitzuerleben. Anim ist 19 Jahre alt und gerade Vater eines Sohnes geworden. Sein Freund, den er oft an der Hand hatte oder seinen Arm um ihn (sieht man sehr haeufig), sprach kein Englisch. Sein Onkel, der Busfahrer wollte ueber ihn mehr ueber unsere Gruppe erfahren. Woher wir kommen, was ich mache, ob ich verheiratet bin mit Kindern. Da es ja fast so ist, sage ich einfach ja. Ansonsten schauen sie einen verwirrt an (ehrlich). Ich habe mir auch schon Svenja und Vanessa ausgeliehen, so aus Spass (hoffe Martin ist nicht sauer). Mit vielen lustigen Missverstaendnissen sprachen wir ueber Sport, Busse, unsere Heimatstaedte. Mehr Lachen als Informationsaustausch.

Als unsere Maedels aufs Klo wollten, lernte ich das Zeichen dafuer kennen. Der kleine Finger wird spitz in die Luft gestreckt. Ich frage mich, ob das Zeichen aus der Kolonialzeit stammt. Nach der Einnahme des 5 Uhr Tee's mit abgespreiztem kleinen Finger ging es direkt danach zum Wasserlassen...
Keine Ahnung. Kennt jemand das Zeichen?

Beim Aussteigen und umsteigen in Jeeps musste Hannah kraeftig feilschen und hat glatt ihren Rucksack im Bus vergessen. Eine erste Tour fuer sie mit bleibenden Erinnerungen.

Was die letzten Tage passiert ist?
Wir sind von Agra mit Bus und Jeep zu einem auf einem Fels gelegenen Fort, Fort Mahabla...oder so (trage ich nach, gibt angeblich sogar eine Website) gefahren. Es war genial. Tolle Gegend, tolles Fort, ein kleines Fest am Abend mit Turban und Musik. Es hat uns allen sehr gefallen. Bei einem Rundgang durch die umliegenden Doerfer stolperten wir ueber einen zuckend am Boden liegenden Alten. Er war nicht krank, sondern Betrunken. Die haben ein Problem mit selbstgebranntem Wein (bis zu 80%). Kinder werden angestiften ihn zu brauen, da sie noch straffrei ausgehen. Ansonsten viele lachende Kinder, die fotografiert werden wollen, um auf den Digitaldisplays sich selbst zu sehen. Obwohl sie arm sind und als Bauern und einfach Handwerker hart arbeiten muessen, wirkten sie nicht unzufrieden. Eine einfach Begruessung mit gefalteten Haenden "Namaste" und man erntet ein Laecheln. Ich habe mir angewoehnt genauer in die Augen zu schauen. Sie sind sehr unterschiedlich. Auf dem Land strahlen gerade bei den Juengeren die Augen, sind offen und wach. In der Stadt, gerade bei Rikschahfahrern habe ich viele rotgeraenderte, kranke oder auch einfach bekiffte Augen gesehen.

Mir gehen gerade wieder so viele Bilder durch den Kopf. Ich wuerde euch gerne besser ausformuliert und durchdacht meine Eindruecke schildern, das kommt dann mit der Zeit in Koeln. Ok?

Noch eins. Hier laufen jetzt ueberall Kamele, Elefanten, Affen, Schweine, Ziegen und besonders heilige Kuehe rum. Auch mitten in der Stadt, der Wahnsinn.
Auf der Landstrasse sind wir einmal knapp einem Track entkommen durch Ausweichen auf eine Art Fussweg neben der Strasse als ein Bueffel vom Feld auftauchte und uns knutschen wollte. Der Onkel Fahrer blieb ruhig und drehte an seinem schaebigen Rad und alles war gut. Hinten hatte es kaum einer mitbekommen. Auf der Rueckseite der Autos steht "Please Horn" und das tuen alle. Sonst waere auch Schicht im Schacht.

Es regnet immer noch, trozdem werde ich mal aufbrechen zum Palast der Winde, dem City Palast und a wenig Shoppen.
Allen ein schoenes Wochenende und Gratulation Herrn Matta zur Fuehrung im batos Tippspiel.

23
Sep
2005

Hitzeresistenter Busch

Tja, das mit der Hitze ist so eine Sache. Man schwitzt die ganze Zeit so vor sich hin. Heute war es bedeckt und gestern gab es ab und zu Regen. Immer ist es warm. Ich habe noch kein Feuer gefangen und trinke staendig Loeschwasser. Wobei man aufpassen muss wann man trinkt. Toiletten gibt es nicht immer und nicht jeder Bus haelt dafuer an. Oder mitten in der Pampa wo unsere Maedels keine Lust hatten sich hinzuhocken...

Inzwischen sind wir in Jaipur und ich bin ein wenig platt aus verschiedenen Gruenden. Daher werde ich nur versuchen Agnes telefonisch zu erreichen und mich ins Bett hauen.

Morgen schreibe ich dann was inzwischen so passiert ist (ausschnittweise). Eben waren wir in der Diamant Loge eines grossen Kinos und haben Salam/Namaste gesehen. Einen kitschigen, mordernen Bollywood Film. War zum Schreien Scheisse, trotzdem einen nette Idee, zumal es draussen regnete.

bis morje

19
Sep
2005

Miss Bond, Hannah Bond

Tja, wir haben wie versprochen einen local indian als Reiseleiterin. Sie ist jung, blond, klein und kommt aus Suedengland. Es ist ihre erste alleinverantwortliche Tour, alle anderen Gruppen haben Inder.

Was soll ich sagen, sie ist recht nett, hat es perfekt geschafft uns einiges von Old Dehli zu zeigen per Bus und Fahrradrikscha. Nur bei der neuen U-Bahn sind wir in die falsche Richtung gefahren. Immerhin hat sie versucht es zu vertuschen. Das war das Witzigste an der Aktion.

Wir sind auf jeden Fall vorgewarnt fuer den Rest der Tour. Viel Indisch kann sie nicht...

Delhi ist ein riesen Moloch mit viel vergangener Pracht. Der kleine Teil, den ich gesehen habe, war teilweise abartig abgebroeckelt. Klar gibt es einige geniale Palaste, Moscheen, Tempel, Forts und andere Prachtgebaeude in guter Verfassung. Der Rest ist atem(be)raubend. In den engen Gassen von Old Delhi laufen Ratten, Streifenhoernchen und so eine Art kleine Frettchen rum. In der schwuelen, stickigen Luft pulsiert das Leben. Sauspannend und anstrengend zugleich. Mein Room-Mate aus Leeds ist fast weggespuelt worden von seinem eigenen Schweiss. Er hatte ein schweissdurchlaessiges high-tec Shirt an und sah schon um 11 Uhr aus als haette er sich dreimal in die Hose gemacht. Cleveres Shirt, will ich auch haben.

Mein Verband sieht nach heute aus wie aus der Gosse und faengt bestimmt bald ein Eigenleben an...
... dann werde ich ihn seiner Wege ziehen lassen. Oder er kann hier mit Tobi eine WG gruenden.

So, meine Augen fallen zu. Morgen geht es um 5 Uhr mit dem Zug nach Agra mit Sonnenuntergang am Taj Mahal.

Ein paar Infos im Telegrammstil:
Gruppe - ein Paar aus England, eine Oesterreicherin, 4 Aussies (2/2), eine suedafrikanische Lehrerin, Mig (Mr. Leeds), meinereiner -Stop-
vormittags sightseeing -Stop-schwitzen-Stop- nachmittags frei, mit Shopping (wie man es sich vorstellt) -Stop-schwitzen-Stop- Tuktuk fahren mit Fahrer anschnautzen, weil er mal wieder zu irgendeinem Shop fahren will und nicht auf direktem Wege zum mit Nachdruck ausgemachten Ziel-Stop-schwitzen-Stop- sich vom naechsten Fahrer zum Horst machen lassen -Stop-schwitzen-Stop- Rolex Uhren in gruen suchen, gibt es auf dem Mars meinte ein Haendler (ist silber ok?) -Stop-schwitzen-Stop- in Rushhour im absoluten Smog zurueck -Stop-schwitzen-Stop- mit Aussie vereinbart, dass ich seine Profifotos bekomme, da es als einarmiger Bandit kaum machbar ist in dem Trubel ordentliche Bilder zu machen.-Stop-schwitzen-Stop- mit Agnes telefonieren, gluecklich sein -Stop-schwitzen-Stop- vorbei an schlafende Bettlern und Hunden zum Internetkeller bloggen -Stop-schwitzen-Stop- gleich gibt es einen Tropfen Gin (Medizin) und Schlaf ...

18
Sep
2005

Wahlstudio Delhi

wir sitzen gerade zu dritt (berlinerin und ein SPD-Mitglied aus wuerzburg) vorm internet und betrachten die wahlueberraschung. alle verschiedenen hochrechnungen auf drei rechnern, wir surfen was die alten klapperkisten hergeben. unserer meinung nach wird die wirkliche auszaehlung eine weitere ueberraschung bringen .....

.... und dresden dann noch eine. dann bin ich wieder in koelle.

soweit das wahlstudio delhi, 23:25 uhr ortszeit. ich geh ins bett

Ersten Augenhunger gestillt

Bin gut angekommen und habe dank meines "Gipses" sogar vier herrliche Runden ueber dem morgendlichen London in der Businessclass erlebt. Mein eigentlicher Platz war am Notausgang und da ich den angeblich nicht schnell genug bedienen kann - einen Test duerfte ich nicht machen, trotz mehrmaligen Bittens - gab es nur noch einen freien Platz bei den VIPs.

Nun bin ich schon 16 Stunden in Delhi und gleich mit einem Tuctuc kreuz und quer durch das Chaos getuckert. Nach einer kurzen Nachtruhe war ich herrlich entspannt und gelassen, so wie die meisten Inder, die dabei aber fahren wie Sau. Die Schieben sich in jede noch so kleine Luecke zwischen Trucks, Bussen, Motorraedern mit ganzen Familien darauf. Wobei eine Mutter zwei Babys jongliert und furchtlos ihrem Mann vertraut. Vorbildlich

Es gibt soviel zu beobachten, typisches und untypisches.

Meinen Zimmernachbarn habe ich eben kennengelernt. Ein 49jaehriger Elektriker aus Leeds. Ja, er hat ein Tatoo und ja, er ist Leeds United Fan. Traurigerweise hat er seine Frau verloren und wollte mit ihrer Asche das Taj Mahal besuchen. Ihre Mutter hat es ihm ausgeredet. Jetzt ist er allein gefahren. Er war noch nicht ausserhalb von Europa und ist leicht geschockt. Gerade bei der Suche nach diesem schaebigen Internetschuppen haben wir uns etwas verlaufen. Ich habe ihn erstmal zur Erholung zurueck ins Hotel gebracht und zum Glueck laeuft in der Glotze Premiere League. Beste Beruhigungsmedizin

Ich habe - wie ihr seht - weitergesucht. Der Fehler war, der Portier bezeichnete ein Loch zwischen zwei Haeusern als "Erste Strasse links", die haben wir verpasst, mein Fehler.

Nun sitzt eine Berlinerin neben mir, die gerade von der Tour zurueckgekommen ist. Bin gespannt auf ihren Bericht und ihre Tipps.

Auf der Tour gibt es wohl ein paar Stationen ohne Internet und sonst mit sehr langsamen Verbindungen.
Muesst ihr d a n n ganz l a n g s a m lesen.

Viel Spass beim Wahlabend!

15
Sep
2005

Indien Reise 2005

Am Samstag früh geht es los. Über London mit BA nach Neu Delhi.

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