Staublunge in Bundi
Am Samstag bin ich mit drei Unverwuestbaren noch spaet in einen In- Schuppen gefahren um das Nachtleben von Jaipur kennenzulernen.
Angeblich wusste Hannah wo, wie teuer, was, etc. Im Endeffekt war es doch weit weg und nicht um die Ecke, kostete das Doppelte an Eintritt (400 Rupies/ 8 Euro) was wirklich teuer ist fuer indische Verhaeltnisse. Wobei das Geld ein Mindesverzehr war, wir also einiges dafuer bekamen. Der "Nachclub" gehoert zu dem 5 Sterne Hotel Rambdegh (oder so). Wir haben dort ein voellig anderes Indien entdeckt.
Alles war sauber, westlich gekleidete Inder. Im ganzen Bezirk, faellt mir gerade ein, war es anders. Breite, leere Strassen. Keine Leute unterwegs, etc. Alle Gebaeude herum waren gut in Schuss. Ich weiss gerade gar nicht wie ich es beschreiben soll. Es war wie eine andere Welt. Das Hotel war wie ein Palast und sah toll aus mit viel Marmor innen. Es waren hauptsaechlich junge Inder im Barbereich, etwas entfernt vom Hauptgebaeude, der als "Nachclub" angepriesen wurde. Ein alter Zug als Sitzgelegenheit, eine grosse Leinwand mit Sport aus aller Welt und ein Tanzraum, der so abgekuehlt wurde, dass es nebelig war, waren die Highlights. Wir haben ein paar Bier getrunken, getanzt und gegafft. Dann sind wir spaet wieder mit unserer Rikschah in die alte Welt zurueck.
Inzwischen sind wir am suedlichsten Punkt unserer Reise angelangt, in Bundi. Hier sind noch mehr Kuehe, noch mehr Chaos und gerade sind wir von einer Flusstour durch die Nacht zurueck zum Hotel gebrettert. Es ist heiss, hohe Luftfeuchtigkeit und total staubig. Soviel Staub habe ich noch nie eingeatmet.
Auf der einen Seite ist da dieser maerchenhafte Palast auf dem Berg ueber der blauschimmernden Stadt, auf der anderen Seite diese vielen Menschen und Tiere. Am Palast und dem darueberliegenden Fort sind viele Affen, die uns beim Weg zum Sonnenuntergang beafften.
Ich werde mal wieder muede, morgen starten wir wieder frueh. Nur noch eins. So richtig kann man sich nicht daran gewoehnen wie die hier leben. Der Grossteil der Bevoelkerung ist echt arm dran und lebt im Dreck. Einige sind noch aermer dran, und werden im taeglichen Ueberlebenskampf nicht lange dabei sein. Es ist hart und wird wohl immer so weiter gehen...
Angeblich wusste Hannah wo, wie teuer, was, etc. Im Endeffekt war es doch weit weg und nicht um die Ecke, kostete das Doppelte an Eintritt (400 Rupies/ 8 Euro) was wirklich teuer ist fuer indische Verhaeltnisse. Wobei das Geld ein Mindesverzehr war, wir also einiges dafuer bekamen. Der "Nachclub" gehoert zu dem 5 Sterne Hotel Rambdegh (oder so). Wir haben dort ein voellig anderes Indien entdeckt.
Alles war sauber, westlich gekleidete Inder. Im ganzen Bezirk, faellt mir gerade ein, war es anders. Breite, leere Strassen. Keine Leute unterwegs, etc. Alle Gebaeude herum waren gut in Schuss. Ich weiss gerade gar nicht wie ich es beschreiben soll. Es war wie eine andere Welt. Das Hotel war wie ein Palast und sah toll aus mit viel Marmor innen. Es waren hauptsaechlich junge Inder im Barbereich, etwas entfernt vom Hauptgebaeude, der als "Nachclub" angepriesen wurde. Ein alter Zug als Sitzgelegenheit, eine grosse Leinwand mit Sport aus aller Welt und ein Tanzraum, der so abgekuehlt wurde, dass es nebelig war, waren die Highlights. Wir haben ein paar Bier getrunken, getanzt und gegafft. Dann sind wir spaet wieder mit unserer Rikschah in die alte Welt zurueck.
Inzwischen sind wir am suedlichsten Punkt unserer Reise angelangt, in Bundi. Hier sind noch mehr Kuehe, noch mehr Chaos und gerade sind wir von einer Flusstour durch die Nacht zurueck zum Hotel gebrettert. Es ist heiss, hohe Luftfeuchtigkeit und total staubig. Soviel Staub habe ich noch nie eingeatmet.
Auf der einen Seite ist da dieser maerchenhafte Palast auf dem Berg ueber der blauschimmernden Stadt, auf der anderen Seite diese vielen Menschen und Tiere. Am Palast und dem darueberliegenden Fort sind viele Affen, die uns beim Weg zum Sonnenuntergang beafften.
Ich werde mal wieder muede, morgen starten wir wieder frueh. Nur noch eins. So richtig kann man sich nicht daran gewoehnen wie die hier leben. Der Grossteil der Bevoelkerung ist echt arm dran und lebt im Dreck. Einige sind noch aermer dran, und werden im taeglichen Ueberlebenskampf nicht lange dabei sein. Es ist hart und wird wohl immer so weiter gehen...
Busch - 26. Sep, 19:00
